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Die Gesamtbanksteuerung bewegt sich heute im Spannungsfeld einer Vielzahl geänderter oder neuer Vorschriften – hierzu gehören auch Basel II, MaRisk und IAS/IFRS. Die daraus resultierenden Aufgaben sind immens. Bei Basel II erfordert die Erfüllung der Anforderungen der Säule 1 die Überprüfung und ggf. Anpassung der bestehenden Systemlandschaft. Bei Säule 2 geht es um die Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation von Risiken im Rahmen eines Risikotragfähigkeitskonzeptes. Mit Säule 3 muss der Controllingprozess hinsichtlich interner Erfordernisse und externer Berichtspflichten überdacht werden. Auch nach IAS/IFRS ist eine Vereinheitlichung der internen und externen Berichterstattung anzustreben. Mit der Veröffentlichung der Endversion der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) sind die wesentlichen Anforderungen der Säule 2 in nationales Recht umgesetzt. Nun gilt es, Prozesse, Verfahren, Inhalte und Anwendungen zu überprüfen und auch hier ggf. anzupassen. |
"Potenzialwert-Steuerung"Auf Basis der regulatorischen Rahmenbedingungen sind zur Sicherung und zum Ausbau von Marktpositionen Ertragssteigerungen notwendig. Auf dieses Ziel ist der Ansatz der „Potenzialwert-Steuerung“ ausgerichtet. Der einzelne Kunde steht im Mittelpunkt, weil es darum geht, sein Kundenpotenzial genau zu identifizieren. Und der einzelne Kunde steht im Mittelpunkt, weil es darum geht, dieses Kundenpotenzial zu heben, also die Erträge zu steigern. |
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